Hier werden Dopingfälle aus der Vergangenheit in Erinnerung gerufen. Auch auf aktuelle und weniger bekannte Dopingfälle werden hier hingewiesen.
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Teil 5: Ricardo Riccò
Ricardo Riccò wurde bei der 95. Tour de France im Jahr 2008 Positiv auf EPO getestet.
Dies war der 3. Dopingfall der  95. Tour de France 2008.
Er führte dazu, das die Leitung von Riccòs Team Saunier Duval alle Fahrer aus dem Rennen nahm. Der Sponsor entschied sich nach diesem Tour de France Reinfall aus dem Radsport auszusteigen.

Nach seinem Comeback wurde Ricardo Riccò am 6. Februar 2011 mit akutem Nierenversagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Aus Angst vor gesundheitlichen Schäden gab er zu, sich eine Eigenbluttransfusion verabreicht zu haben, mit Blut, das er 25 Tage lang im Kühlschrank aufbewahrt habe. Als Folge dessen, wurde er von seinem Team Vacansoleil suspendiert.

©wikipedia.org

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Teil 4: Russlands Biathlon Team

© welt.deRussland: Neuanfang nach Dopingfällen?
„Nach der Anhäufung von Dopingfällen und dem Ausbleiben von Erfolgen in den letzten Jahren sollte man in Russland einen Neuanfang wagen. Ob das mit diesem Team gelingt, bleibt abzuwarten.“
Quelle: XC-Ski Redaktion am 19.05.2010 - 14:50 Uhr

Russland: Doping Fall 2009
Nach den drei Dopingfällen durch die Russen Albina Achatowa, Jekaterina Jurjewa und Dmitri Jaroschenko musste Anders Besseberg, Präsident der Internationalen Biathlon-Union (IBU), erstmals "systematisches Doping" einräumen. "
Konsequenzen sind für den russischen Verband noch nicht genannt, denn es sollen nicht nur die Sportler bestraft werden, sondern auch die Hintermänner.
Nach der Analyse wurde das Trio noch in der Nacht von der Mannschaft suspendiert.
Es verließ fluchtartig den WM-Ort und flog von Seoul nach Moskau.
Nach Auskunft von Alikin habe Jurejewa in der Nacht unter Tränen ihre Unschuld beteuert und den Arzt gefragt, was er mit ihr gemacht  habe. "Ich weiß zwar nicht genau, womit sie betrogen haben, doch so etwas fliegt einem doch nicht zu", sagte die deutsche Athleten-Sprecherin Kati Wilhelm.

Quelle: Stern.de , 13. Februar 2009, 09:20 Uhr
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Teil 3: Jamaika-Team

© sport.t-online.deErneut sorgt ein Doping fall im Jamaika-Team um Usain Bolt für aufsehen.
Christopher Williams wurde laut IAAF für zwei Jahre, wegen positiver probe auf Amphetaminen, gesperrt.
Bei einem Meeting in Spanien soll er Positiv  getestet wurden sein. Williams gab an, er habe zuvor ein Schlafmittel eingenommen und auf dem Weg zum Meeting inhaltiert.

Zusätzlich wurde vergangene Woche bekannt, dass die jamaikanische Sprinterin Bobby-Gaye Wilkins bei der Hallen-WM im März in Doha/Katar, Positiv getestet wurden war, sollte die B-Probe dies bestätigen würde Jamaika die Bronzemedaille über 4x400m verlieren.

© SID handelsblatt.com
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Teil 2: Kolo Touré

© arsenalfcblog.comKolo Tourè vom englischen Spitzenklub Manchester City droht eine zweijährige Dopingsperre.
Tourè wurde am Donnerstag bei einer Kontrolle Positiv getestet  und wegen Doping-verdacht vom Klub suspendiert.
In der A-Probe des 29-Jährigen wurden verbotene Substanzen gefunden- welche es sind ist nicht bekannt gemacht worden.

Tourè darf bis zur Öffnung der B-Probe nicht eingesetzt werden, so die Regeln des englischen Fußball-Verbandes FA.
So blieb Manchester City nur Kolo Tourè vom Platz zu nehmen.
Sollte die B-Probe negativ ausfallen, hat die Angelegenheit für Kolo Tourè keine Konsequenzen.

Für 16 Millionen Euro ist Tourè 2009 vom FC Arsenal zu Mancity gewechselt und Kapitän geworden.

Quelle: SID, Handelsblatt, 04.03.2011, 11:23 Uhr
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Teil 1²: Diego Armando Maradona

Diego Maradona und "die Hand Gottes" | blog-fussball.de  Diego Armando ist ehemaliger argentinischer  Fußballspieler  und Trainer.
 Maradona gilt als einer der besten Fußballspieler  und wurde Spieler des Jahrhunderts. Er wurde mit  Argentinien Weltmeister.

 Wegen Doping- und Drogenproblemen machte
 er während und nach seiner Karriere Schlagzeilen.


Bei der WM 1994 in den USA wird Maradona positiv auf die verbotene Substanz Ephedrin getestet. Er wird lediglich vom Turnier ausgeschlossen.

Im Gruppenspiel gegen Griechenland erzielte er noch einen Treffer, doch nach einem weiteren Gruppenspiel wird er positiv getestet und wird von dem Turnier ausgeschlossen, eine Sperre bekommt er jedoch nicht. Er behauptete, er sei unschuldig und die FIFA verfolge ihm. Für das Turnier schloss er noch einen TV-Vertrag über 1,5 Millionen Dollar ab.
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